Intervallfasten-Rechner

14:10 · 16:8 · 18:6 — Essensfenster, Mahlzeiten & Fastenstart

Protokoll wählen
14:10
Sanfter Einstieg
16:8
Klassisch
18:6
Fortgeschritten
Mahlzeiten-Strategie (optional)
Verzicht auf Frühstück
Essensfenster startet 12:00
Verzicht auf Abendessen
Essensfenster startet 06:00
Essensfenster
08:00 – 16:00
Fasten 16h
Essen 8h
0:006:0012:0018:0024:00

Fastenzeit
16 h
Essensfenster
8 h
Essensfenster öffnet
08:00
Fastenstart (Fenster Ende)
16:00

Mahlzeiten-Vorschlag

Mahlzeiten gleichmäßig verteilt · Letzte Mahlzeit mind. 2–3h vor Schlaf empfohlen

Wissenschaftliche Grundlage anzeigen

Intervallfasten – was passiert im Körper?

Intervallfasten verändert nicht den Tagesumsatz – die Kalorienformel bleibt gleich. Es ist ein Werkzeug zur leichteren Umsetzung eines Kaloriendefizits durch ein begrenztes Essensfenster.

Metabolische Effekte nach Fastenbeginn:

▸ 0–4h: Insulinspiegel sinkt, Glykogenspeicher werden genutzt.

▸ 4–12h: Körper wechselt zunehmend auf Fettverbrennung (Lipolyse).

▸ 12–16h: Ketogenese beginnt, Autophagie (Zellreinigung) nimmt zu.

▸ 16h+: Autophagie messbar erhöht – zentrales Argument für 16:8 und länger.

Frühstück vs. Abendessen weglassen: Frühes Essen (kein Abendessen) unterstützt den circadianen Rhythmus besser und verbessert die Insulinsensitivität. Das Weglassen des Frühstücks ist alltagspraktisch die häufigere Wahl.

Protokolle: 14:10 – erste metabolische Vorteile, alltagstauglich · 16:8 – meistuntersuchtes Protokoll · 18:6 – verstärkte Ketogenese und Autophagie.

Quellen: Longo & Mattson (2014), Cell Metabolism · de Cabo & Mattson (2019), NEJM · Sutton et al. (2018), Cell Metabolism · Wilkinson et al. (2020), Cell Metabolism